Oebisfelde News

Liebe Angehörige, private Investoren und Geldgeber und Freunde. Sehr geehrte Kunden von DÜSTI's Computer-Shop in Oebisfelde, Geschäftspartner (1&1 Telecom GmbH, DNS:Net, Pilot-Computer, Osales Software, AMAZON, Handyreparatur: Finitoo-Braunschweig usw.).

Werte  Bürger der Einheitsgemeinde Oebisfelde-Weferlingen und Besucher meiner Internetpräsentationen und Webseiten: www.duesti.de www.düsti.de www.duesti.eu www.al-di.com www.aldicomputer.com
www.h-zwei-o.com www.oebisfelde-news.com  www.ersterfco.de
www.gerhard-duesterhoeft.de  www.freizeitkicker.eu www.mobbing-gegen-lehrer.de
www.child-of-mother-earth.de  www.child-of-mother-earth.com
www.born-in-gdr.com  www.gymnasium-oebisfelde.de  www.zelle.biz u.s.w).

Verwundert konnten Kunden und Oebisfelder Bürger zwischen dem 27.12.2017 und 31.12.2017 verfolgen, dass DÜSTI's Computer-Shop vollständig ausgeräumt wurde. Es waren diesmal jedoch keine Einbrecher, wie in vorangegangenen Jahren 2012 und 2015, sondern Familienangehörige die extra aus NRW und aus Salzwedel angereist waren, um mir beim Ausräumen behilflich  zu sein.
Nein, dass war ganz und gar nicht ihre Absicht. Sie wollten mit uns ein paar schöne Feiertage verleben, kamen jedoch unweigerlich in einen "Kleinkrieg" zwischen dem Vermieter und mir, als Mieter des Objektes "Gardelegener Str. 9".

Was war geschehen? Ein Beamter vom Finanzamt Haldensleben erwirkte ohne rechtliche Grundlage am 09. September 2017  die Sperre des Geschäftskontos von DÜSTI's Computer-Shop bei der Volksbank eG. Meine EC-Karte wurde am Geldautomaten in Oebisfelde einbehalten. Das Guthaben meines Kontos von ca. 1000,00€ wurde eingefroren.
Sämtliche Abbuchungen meiner Gläubiger wurden storniert. Für jede Rückbuchung wurde mir eine "Strafgebühr" von 1,00€  abgezogen. Auch sämtliche Zahlungen und Daueraufträge wurden von der Volksbank eG nicht mehr ausgeführt.
Ich verlangte vom Vorstandsvorsitzenden der Volksbank eG die Zustellung einer Kopie des vollstreckbaren Titels oder eines Gerichtsurteils, was diese Maßnahme rechtfertigt. Ich erhielt von diesem Banker keine Antwort und erstattete Anzeige beim LKA Magdeburg. Aber auch die Staatsanwaltschaft Magdeburg interessierte sich nicht für meine Probleme.

Wie bereits ein Jahr zuvor durch das Hauttzollamt Magdeburg, im Auftrag der DAK-Gesundheit war der Vollstrecker eine Bank, die Postbank (Siehe http://www.duesti.eu/postbank-pfaendet-illegal-konten.html, www.düsti.de, www.duesti.eu usw.). Damals Ende Mai 2016 Jahr sperrte die Postbank auch gleich noch das Privatkonto meiner Ehefrau mit. Sie wurde in "Sippenhaft" genommen, eine typische Verfahrensweise in totalitären Regimes und Diktaturen. Ups, wir leben doch in einer freiheitlichen Demokratie, wie es uns nach der Wende immer wieder aus den Medien suggeriert wird.
Sowohl privat wie auch geschäftlich wurde uns der "Geldhahn" zugedreht. Aus 18.000,00€ wurden uns somit fast 40.000,00€ Schulden generiert. So rechnet die Postbank AG, eine Tochter der Deutschen Bank.  

Obwohl die illegale Pfändung durch die Postbank bereits Ende August 2016 durch das Hauptzollamt Magdeburg unter einer Frau Dorothee Deutschen aufgehoben wurde, erhielten wir unser Geld, mehr als 2000,00€ bis heute (11.02.2018) nicht von dieser Behörde zurück. 
Durch die Sperre unserer Postbank Konten 2016 war der Geldtransfer privat und auch geschäftlich nicht mehr möglich. In der Folge richteten meine Ehefrau und ich getrennte Konten ein. Mein Geschäftskonto hatte ich nun im Juli 2016 bei der Volksbank Helmstedt bzw. später Volksbank eG. Bei einem Schufa Score von 99% kein Problem und auch ein Beweis dafür, dass hier wohl etwas nicht mit rechten Dingen zugegangen ist. 

Ich informierte meine Gläubiger und auch das Finanzamt Haldensleben bereits Anfang Juni 2016 per Einschreiben und über meine Webseiten darüber, kein Geld auf die gesperrten Konten bei der Postbank zu überweisen. Aber die Beamten der Kategorie "Baumann und Klausen lassen grüßen" überwiesen meine Vorsteuererstattung für das II. Quartal 2016 in Höhe von ca. 1000,00€ auf das gesperrte Girokonto meiner Ehefrau bei der Postbank.
Die "kehrten" dann Ende September 2016 "dieses Konto aus" und überwiesen unser gemeinsames Guthaben in Höhe von 2000,00€ an das Hauptzollamt Magdeburg, eben unter der Frau Dorothee Deutschen. Bis heute 11. Februar 2018 haben wir dieses Geld nicht zurück bekommen. 

Als nun das Finanzamt Haldensleben die Grundsteuer 2015 von meinem Geschäft haben wollte, verwies ich den Herrn Berner vom Finanzamt Haldensleben an Frau Dorothee Deutschen, vom Hauptzollamt Magdeburg. Dort hätte er sich den geforderten Betrag holen können, der uns gehört.
Somit wäre es nie zu einer Sperre meines Geschäfstkontos bei der Volksbank eG gekommen und mein Vermieter der Herr Wulfhard Peters hätte rechtzeitig seine Mietzahlung erhalten. 
Und letzt Endlich wäre DÜSTI's Computer-Shop gar nicht geräumt worden und immer noch in der Gardelegener Str. 9 in Oebisfelde präsent.

Ich hoffe, Sie können mir noch folgen, denn alle 5 Rechtsanwälte und 3 Gerichte, denen ich diesen Fall präsentierte, haben sich geweigert, unsere rechtlichen Interessen zu vertreten. So führe ich neben meiner geschäftlichen und Webmastertätigkeit auch meine rechtlichen Angelegenheiten in diesem Fall selbst aus.

Aber zurück zur Sperre meines 2. Geschäftskontos bei der Volksbank eG im Auftrag des Finanzamtes Haldensleben. Durch diese unrechtmäßige Maßnahme wurde erneut von einer staatlichen Behörde der Bundesrepublik Deutschland des Bundeslandes Sachsen-Anhalt, meine Geschäftsfähigkeit erheblich beeinträchtigt. Ein klarer Verstoß gegen Artikel 1 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland sowie eine Form der "Wirtschaftssabotage", Schädigung meines guten Rufs (Schufa Score 98%) und eine Straftat eines bundesdeutschen Beamten, der meine Kreditfähigkeit in Frage stellte:

§ 824 Kreditgefährdung
1) Wer der Wahrheit zuwider eine Tatsache behauptet oder verbreitet, die geeignet ist, den Kredit eines anderen zu gefährden oder sonstige Nachteile für dessen Erwerb oder Fortkommen herbeizuführen, hat dem anderen den daraus entstehenden Schaden auch dann zu ersetzen, wenn er die Unwahrheit zwar nicht kennt, aber kennen muss.

Als Inhaber von DÜSTI‘s Computer-Shop führe ich seit mehr als 9 Jahren ein seriöses Unternehmen mit mehr als 2800 Kunden in unserer Stadt Oebisfelde-Weferlingen. Mein Ladengeschäft genießt ein hohes Ansehen lokal, bundesweit und europaweit. 
Ich biete meinen Stammkunden und Besuchern allumfassende Dienstleistungen im Computer-Gewerbe, daher auch der Name meiner betrieblichen Website WWW.AL-DI.COM. Ich bin Partner der 1&1 Telecom GmbH und der DNS:NET, die ein hochmodernes Glasfasernetz in unserer Einheitsgemeinde Oebisfelde-Weferlingen errichten will und erklärter Gegner der Deutschen Telekom AG, die es in 17 Jahren nicht geschafft hat, wenigstens im "DSL-Niemansland" ein DSL 1000 einzurichten. Lesen Sie falls Interesse dazu auch meine Beiträge http://www.oebisfelde-news.com/de/schnelles-internet-oebisfelde , http://www.oebisfelde-news.com/de/oebisfelde-news-breitbandengel , http://www.al-di.com/blog/index.php?month=201711 , http://www.al-di.com/blog/index.php?id=0g3f3p1q usw. Eine ebenfalls interessante Geschichte.

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Nach 27 Jahren Lehrertätigkeit an der POS "Wilhelm Bahnik", der Drömlingsschule, dem Burg-Gymnasium Oebisfelde, dem Freiherr-vom-Stein-Gymnasium Weferlingen, der Sekundarschule Walbeck und dem Gymnasium Haldensleben wurde ich aus dem Schuldienst Sachsen-Anhalts durch Staatsdiener aus dem Kultusministerium Magdeburg (Wahner-Willems, Reinhard, Leabe, Kölsch, Leimbach u.a) herausgemobbt. Ein fast verbeamteter Lehrer wird in Sachsen-Anhalt von seinem Arbeitgeber entlassen, weil er es wagte sich gegen die Schikane der Schulleiterinnen Wahner-Willems und Bolle zu stellen. Aber auch das ist eine interessante Geschichte, demnächst mehr darüber auf meiner Website www.mobbing-gegen-lehrer.de.

Nach meinem Rausschmiss aus dem Schuldienst Sachsen-Anhalts 2007 gab ich nicht auf. Ich verklagte das Land Sachsen-Anhalt und wurde vor dem Arbeitsgericht Halle/Saale Ende August 2008 rehabilitiert. Ich schwor mir, nie mehr in diesem chaotischen Schulsystem des Landes Sachsen-Anhalt als Lehrer und Erzieher tätig zu sein.

Mit 56 Jahren ging ich jedoch auch nicht in den "Vorruhestand", bzw. zum Jobcenter, um Sozialleistungen zu kassieren, wie so manch einer meiner Kollegen, sondern suchte neue Herausforderungen. Ich machte mein Hobby, die Computertechnik, zum Beruf und gründete am 1. Juni 2008 (Internationaler Kindertag) zur Zeit der Bankenkrise, mein eigenes Unternehmen, DÜSTI‘s Computer-Shop in der Stadt Oebisfelde.

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Mit einem kleinen privaten Startkapital von nur 6000,00€ wagte ich den Schritt in Selbstständigkeit. Der Computer Repairschop hatte seine Tore geschlossen. Ich wollte zunächst auch dieses Geschäft übernehmen, aber der Vermieter, ein Wessi, verlangte eine monatliche Wuchermiete von 1300,00€ dies waren sogar 200,00€ mehr als ich monatlich für mein Eigenheim abdrücken musste. 

Auf der Suche nach einem preisgünstigen Ladengeschäft fand ich das Mietobjekt in der Gardelegener Str. 9. Der Eigentümer, Herr Wulfhard Peters (Inhaber der Firma Peters Bau) stellte mir dieses Objekt preisgünstig zur Verfügung. Im Mietvertrag wurden 500,00€ Warmmiete vereinbart. Zunächst ein „Schnäppchen“, dann wurde das Mietobjekt zu einer großen Belastung, wie sich später herausstellte.

Bereits zwei Vormieter hatten das Mietobjekt in einen desolaten Zustand gebracht. Besonders der letzte Mieter, ein Bistro hatte diverse bauliche Veränderungen durchgeführt. So wurde zwei Kästen an der Außenfassade für Außenwerbung angebracht.
Ein Loch zwischen zwei Räumen durch die Wand gebohrt. Ein Loch nach außen diente für den Dunstabzug. Ein großer Schrank verdeckte die Wand. Und wurde nicht vom Vormieter entfernt.

Die Fliesen waren mit Schmierschmutz versehen, den wir erst mit starken Reinigungsmitteln nach einem Monat entfernt hatten. Fliesen in der Toilette hinter der Tür waren beschädigt, was jedoch nicht auffiel, wenn die Tür geöffnet wurde. Deshalb wurde es bei der übereilten Übergabe übersehen. Wir brauchten fast einen Monat, um das Geschäft auch malermäßig in einen ordentlichen Zustand zu bringen, strichen alle uns zugängliche Wände neutral weiß und haben somit eine Wertsteigerung des Objektes durchgeführt. Selbst nach den 9 Jahren war das Geschäft ordentlicher als zur Übergabe durch den Vormieter.

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Innerhalb von nur 3 Tagen richteten Angehörige und Freunde Ende Mai 2008 das Geschäft ein. Einen Großteil der Regale und auch Artikel übernahm ich vom Computer-Repairshop. 

Zu meinem Warensortiment gehörten und gehören teure und hochwertige Artikel (Laptops, PC, Monitore, PC-Zubehör später auch Fernseher, Handys und Tablet PC. Als Dienstleister reinigte und reparierte ich auch PC und Notebook von Kunden. Ich sicherte persönliche Daten, bekämpfte gefährliche Schadsoftware auf den PC meiner Kunden, stellte bereits gelöschte Daten wieder her und vieles mehr.
Ich hatte somit Zugang zu sehr persönlichen Daten auf den Datenträgern in diesen Geräten und trug somit auch eine hohe Verantwortung dafür, dass diese Daten vertraulich behandelt und niemals gestohlen werden dürften. Dies wusste auch mein Vermieter bereits vor Beginn des Mietverhältnisses.

Gegen Diebstahl im Geschäft, schützte ich mich durch Überwachungskameras und Alarmtechnik. Das Mietobjekt wurde jedoch von der Versicherung auch bezüglich der baulichen Auflagen begutachtet. Nach Einstufung in Sicherungsklasse SG3/SG4 verlangte die Versicherung unter anderem Einbruch hemmende Fenster und Türen, Verschlusseinrichtungen an den Türen, Vergitterung der Fenster, Rolladen vor den Fenstern und der Eingangstür usw.

Sicherungsklasse Versicherung SG3 Blatt1

Sicherungsklasse Versicherung SG3 Blatt2

Schon bei Unterzeichnung des Mietvertrages im April 2008 wies ich den Vermieter Herrn Wulfhard Peters mehrfach darauf hin. Er bestätigte mir, dass alles in Ordnung sei. Die Gitter vor den Fenstern und die Rolladen sollten später angebracht werden. Eine Versicherung gegen Einbruch erhielt ich nicht, eben wegen der noch ausstehenden baulichen Mängel des Mietobjektes.

Und so kam, was kommen musste. Am 29. Februar 2012 warfen 2 Jugendliche einen Stein in die rechte Schaufensterscheibe. In der Annahme, es handelt sich um bruchsicheres Glas hatten sie den Stein mit voller Wucht gegen die Scheibe geschleudert. Der flog gleich quer durch das Ladengeschäft bis in die Werkstatt durch. Der Vermieter hatte einfaches splitterndes Fensterglas in den Schaufenstern verbaut. Die beiden betrunkenen Jugendlichen griffen in die Schaufensterauslagen, nahmen sich ein paar Handy Dummies. Der sonstige Schaden hielt sich in Grenzen. Beim Griff in die Schaufensterauslagen verletzten sich die Jugendlichen, an den scharfkantigen Splittern der beschädigten Fensterscheibe, denn überall war Blut zu sehen.

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Auch an der Eingangstür hatten sie sich vorher zu schaffen gemacht. So waren der Türrahmen und der halbrunde Turgriff beschädigt. Eindringen konnten sie nicht, denn bei den spitzen Glassplittern hätten sie sich schwer verletzt. 

Die Polizei war schnell am Ort und suchte nach Spuren der Einbrecher. Sie fanden natürlich nichts, und so blieb ich auf dem Schaden von ca. 5000,00€ sitzen. Viel schlimmer, dass Ansehen und mein guter Ruf war nachhaltig beschädigt, denn einige Kunden fürchteten um die Sicherheit der persönlichen Geräte, die sie in meine Obhut gaben.

Ich setzte selbst eine Prämie aus und mit Hilfe einer ehemaligen Schülerin fanden wir die Übeltäter. Es waren zwei Jugendliche aus Oebisfelde. Schon nach zwei Monaten gaben sie die gestohlenen Sachen zurück, entschuldigten sich bei mir.
Ich bedankte mich bei den Jugendlichen dafür, dass Sie mir gezeigt hatten, wie leicht es war in mein Geschäft einzubrechen. Der Vermieter wechselte die defekte Schaufenster-Scheibe aus und ersetzte sie durch einbruchsicheres Verbundglas. Er vergaß jedoch auch die linke Schaufensterscheibe auszuwechseln. Diese bestand nach wie vor aus einfachem Fensterglas

Beschämend für die Staatsanwaltschaft Magdeburg Aktenzeichen: 111 Ujs 10801/13, die sich erst wieder nach einem Jahr am 13.06.2013 bei mir meldete. Anstatt meinem Vermieter eine Mitschuld zu geben, und Ihn dazu zu drängen, nun endlich auch die linke Schaufensterscheibe durch Verbundglas zu ersetzen, die Eingangstür zu reparieren und auch die hinteren Fenster zu vergittern, erhielt ich von dieser Behörde ein Antwortschreiben, dass die „...Täter bisher nicht ermittelt werden konnten....

Als ich dem Überbringer mitteilte, dass ich selbst, die Täter nach einem Monat ermittelt hatte, wurde ich von dem zuständigen Beamten im barschen Ton beleidigt. Mit ein wenig Feingefühl hätte hier die Staatsanwaltschaft Magdeburg den wahren Schuldigen finden müssen und dass war der jetzige Kläger bzw. Vermieter Wulfhard Peters, der es unterlassen hatte, das Objekt in einen Einbruch sicheren Zustand zu bringen. Als Inhaber der Firma Bau Peters wäre es ein Leichtes gewesen, diese baulichen Maßnahmen durchzuführen. Wie er mir später selbst mitteilte, wurden sogar von den Mietern dieses Objektes bestimmte Beträge in ein Konto eingezahlt, um auch bauliche Maßnahmen und Reparaturen am gesamten Gebäude durchzuführen.

Es klingt auch wie Hohn in dem Schreiben der Staatsanwaltschaft Magdeburg, wenn dort steht: „Wenn Sie den Schaden einer Versicherungsgesellschaft gemeldet haben, leiten Sie dieser bitte unverzüglich dieses Schreiben zu.“ Ich hatte den Herren der Staatsanwaltschaft Magdeburg schon bei Aufnahme der Anzeige mitgeteilt, dass ich gar keine Versicherung abschließen konnte, eben wegen der baulichen Mängel des Objektes, die jedoch der Vermieter zu verantworten hatte. Die baulichen Mängel und die Einbruchsspuren wurden in der Folge nicht abgestellt.

Die Reparatur der Fensterscheiben musste ich nicht bezahlen. Die Reparatur der Tür, sowie die von mir geforderten Maßnahmen zur Sicherung des Geschäftes unterblieben. Bereits zwei Monate später hatten wiederum unbekannte Täter die rechte Schaufensterscheibe mit einem Steinwurf beschädigt. Sie hielt jedoch diesmal perfekt. Hätte wohl ein Schild an der linken Schaufenster-Scheibe anbringen sollen mit der Bitte, den Stein in dieses Fenster zu werfen. 

Obwohl durch den Einbruch 2012 eine Wertminderung des Mietobjektes eingetreten war, erhielt ich mit Schreiben vom 28.11.2013 von der Tochter des Klägers, eine Information über eine Mieterhöhung in Höhe von 96,69€ monatlich ab 01.01.2014.

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In meinem Antwortschreiben wies ich den Vermieter nochmals darauf hin, dass ich der Erhöhung der Miete nicht zustimmen werde. Ich bot 3 Varianten an, um den Mietstreit ein für alle Mal zu beenden.

1. Variante: Fristlose Kündigung des Mietobjektes durch den Mieter (Horst-Gerhard Düsterhöft) zum 01.01.2014.

2. Variante: Einverständnis einer Erhöhung der Kaltmiete meinerseits unter der Bedingung, dass der Vermietern die baulichen Mängel des Objektes nach dem Einbruch beseitigt, auch das linke Schaufenster, durch Verbundglas ersetzt. Und das, wie es zu Beginn des Mietvertrages vereinbart, die Fenster vergittert werden und die Eingangstür sowie die Schaufenster durch Rolladen verschlossen werden können.

3. Variante: Ich bat den Vermieter Peters, mir ein Angebot zum Kauf des Mietobjektes zu unterbreiten, damit ich selbst die erforderlichen Reparaturen durchführen kann.

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Auch auf dieses Schreiben antwortete der Vermieter nicht. Da die Varianten 2 und 3 vom Vermieter nicht angenommen wurden, ist ab 01.01.2014 meine fristlose Kündigung des Objektes wirksam. Mein Fehler war es in der Folge nicht den Vermieter Wulfhard Peters daran zu erinnern.

Braf zahlte ich in den folgenden Jahren die monatlichen Miete in Höhe von 500,00€. Eine Aufforderung des Vermieters zur Räumung des Geschäftes ist mir damals nicht nicht zugestellt worden. Da Herr Uwe Peters, Sohn des Vermieters und heute Inhaber der Firma Peters auch Kunde meines Geschäftes war und ist, hatte ich Ihn in der Folge mehrmals daran erinnert, dass ich als Mieter das Recht habe, die Abstellung der baulichen Mängel zu fordern. Andererseits bat ich um eine Zusammenkunft, um auch die Variante 3 nochmals zu erörtern und vertraglich zu fixieren. Keine Reaktion des Vermieters Wulfhard Peters in der Folgezeit.

Ich sprach nochmals mit Herrn Hanke von der ÖSA-Versicherung und bat um eine Versicherung der Räumlichkeiten gegen Einbruch, Diebstahl und Vandalismus. Da mein Vermieter die baulichen Mängel nicht abgestellt hatte, erhielt ich von meinem Versicherungsvertreter nur eine Police für eine „Glasbruchversicherung“. Dies verbesserte meine üble Situation aber ganz und gar nicht.

So kam was kommen musste. Die Täter beim nächsten Blitzeinbruch am 28.Oktober 2014 zerschlugen diesmal keine Fensterscheiben, sondern hebelten mit Leichtigkeit das hintere Fenster des Ladengeschäftes aus

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Sie stiegen in die Werkstatt ein, entwendeten 5 Laptops von Kunden und 2 Laptops aus meinen Regalen, sowie mehrere Handys, die in meinem Geschäft lagen. Die Kasse wurde aufgebrochen und ein Betrag von ca. 50,00 € Kleingeld wurden entwendet. Zu meinem Glück randalierten die Täter nicht in meiner Werkstatt und entfernten auch nicht wichtige Büro PC bzw. die Server.

Der Schaden betrug damals ca. 8.0000,00€. Es waren diesmal auch Festplatten mit Kundendaten dabei, die entwendet wurden. Ich leistete den geschädigten Kunden Schadenersatz und kaufte ihnen neue Notebooks, Tablet-PC und Handys aus meinem Privatvermögen. Zusatzausgaben nochmals ca. 4000,00€.
Zum Glück verklagten mich die Kunden nicht auf Schadenersatz. Die geschädigten Kunden kamen jedoch danach nie wieder in mein Geschäft und der Ruf meines Unternehmens in der Öffentlichkeit war nachhaltig beschädigt.

Die Polizei und Staatsanwaltschaft Magdeburg schauten auch diesmal tatenlos zu. Obwohl ich Ihnen Seriennummern und Angaben zu den gestohlenen Artikeln machen konnte, interessierte es diesmal die Staatsdiener nicht.

Nur ich bemühte mich wenigstens die gestohlenen Festplatten von den Einbrechern zurück zu bekommen. Ich setzte auf meinen Webseiten www.al-di.com , www.h-zwei-o.com  eine Belohnung von 1000,00€ aus und versprach den Tätern sogar auf Anzeige zu verzichten, wenn sie mir die Festplatten der Kunden wieder zukommen ließen.

Durch den Einbruch war das Schloss im hinteren Fenster der Werkstatt ausgebrochen, die Einbrecher hatten auch versucht, die Eingangstür auszuhebeln. Dabei wurde der bereits beschädigte Türgriff ganz durchgebrochen und das Schloss wurde so stark beschädigt, dass sich die Tür nicht mehr schließen ließ.
Wissentlich der enormen Beschädigungen, schaffte es der Vermieter Herr Wulfhard Peters auch nach 2 Monaten noch nicht, die notwendigen Reparaturen durchzuführen.

Ich musste wieder gegen Abend die PC und Notebook der Kunden verstecken. Stellte PC auf die Fensterbänke und richtete im Geschäft Hindernisse ein, damit bei einem Einbruch die Mieter aufgeschreckt werden. Auch eine Alarmsirene war die einzige Möglichkeit, die nächsten Einbrecher abzuschrecken.

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Es folgte ein weiteres Schreiben Ende Dezember 2014 an den Vermieter Peters, in dem ich eine Mietminderung androhte, wenn nicht endlich, die Reparaturen durchgeführt werden.

Dann endlich im Januar 2015 kamen zwei „Handwerker“. Diese wechselten jedoch nicht die Tür und das beschädigte Fenster aus, sondern schraubten 2 Holzschrauben und den Rahmen des hinteren Fensters, so dass dieses Fenster gar nicht mehr zu öffnen ging. Das defekte Fensterschloss wurde nicht ausgewechselt.

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Noch schlimmer der „Reparaturversuch“ der Eingangstür. Der gebogene Türgriff (Anlage 9.1) an der Eingangstür war mittlerweile durchgebrochen. Kunden die im mittleren Teil des gebrochenen Türgriffs die Tür aufdrückten, klemmten sich die Finger ein. Ich umwickelte den Türgriff mit Klebeband und hängte an der Tür ein Schild auf, in dem ich die Kunden bat, vorsichtig zu sein und nicht den defekten Türgriff zu benutzen.

Nochmals erinnerte ich den Herrn Wulfhard Peters daran, endlich auch diesen Schaden zu beheben, und das defekte Fenster und die Tür komplett auszuwechseln und Einbruch sicher zu machen, damit ich endlich die Versicherung abschließen konnte. Die „Handwerker“ der Firma Wulfhard Peters Bau kamen Anfang Februar 2015 nochmals in mein Geschäft. Sie bauten das Türschloss aus und ersetzten es durch einen Knauf. Darauf setzten sie eine Kunstoffplatte (PVC) die sie mit 6 Holzschrauben in den Türrahmen befestigten. Diese konnte man nun leicht mit einem Kreuzschraubendreher von außen öffnen. Die Schildbürger hätten es nicht besser anstellen können.

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Die "Handwerker" entfernten den defekten Türgriff (Siehe oben), setzten einen neuen Türknauf ein. Das Türschloss wurde ausgewechselt und ich erhielt 3 Schlüssel. Zu Beginn des Mietverhältnisses waren es 4 Schlüssel. Ich weise extra auf dieses Detail hin, denn nach der verpatzten Übergabe des Geschäftes behauptete der Vermieter bzw. sein Rechtsanwalt Thomas Köhler  ich wäre noch im Besitz der 4 Schlüssel. Damit würde er ja eingestehen, dass er gar nicht das Schloss gewechselt hat.  

Das Schloss war so verzogen, so dass das Verschließen des Geschäftes fast unmöglich war. Die Tür musste angedrückt werden und der Schlüssel ging sehr schwer zu drehen. Ein Schlüssel brach schließlich ab. Nun blieben mir noch 2 Schlüssel. Einen Schlüssel erhielt mein damaliger Angestellter Herr S., einen Schlüssel behielt ich. Den abgebrochenen Schlüssel verwahrte ich im Schubfach meines Schreibtischs. Bei der Übergabe des Mietobjektes am 30.12.2017 wurden Herrn Wulfhard Peters insgesamt 3 Schlüssel übergeben, von denen 1 Schlüssel nicht mehr zu verwenden war, weil dieser durchgebrochen ist. Im Übergabeprotokoll sind somit 2 Geschäftsschlüssel vermerkt.

Mein ehemaliger Mitarbeiter Herr S. behielt seinen Schlüssel zum Geschäft bis zum 1. Oktober 2016. Bereits im Februar 2016 begann der massiver Angriff gegen mein Unternehmen und gegen meine Familie. Über die Zusammenhänge und Hintergründe dieses "Kleinkrieges", der mein Rechtsverständnis in diesen Staat zutiefst erschütterte, berichtete ich ausführlich auf meinen Webseiten www.düsti.de , www.duesti.eu und in meinem Foren/Blogs auf www.duesti.de sowie www.al-di.com sowie Anfangs meines Artikels. 

Ende Mai 2016 wurde wie bereits erwähnt, mein erstes Geschäftskonto bei der Postbank gesperrt. Unmittelbar betroffen, war auch mein ehemaliger Mitarbeiter Herr S. Ich konnte Ihn nicht mehr bezahlen und war gezwungen mein Gewerbe aufzugeben. Zum Glück hatte ich mich nicht von Banken abhängig gemacht. Eine Kundin, Frau L. gab mir am 01. Juni 2016 einen Privatkredit in Höhe von 5000,00€. Damit war uns geholfen. Ich forderte meinen Mitarbeiter Herrn S. auf sich bei der Arbeitsagentur Haldensleben zu melden und die fristlose betriebsbedingte Kündigung zum 01. Juni 2016 der Agentur mitzuteilen. Ich bot Herrn S. an als gleichberechtigter Partner mit mir gemeinsam im Geschäft weiter zu arbeiten und schließlich nach 2 Jahren, wenn ich in Rente gehe, das Geschäft zu übernehmen. 

Herr S. willigte zunächst ein. Ich schickte zu Frau Astrid Claus zum Existenzgründungszentrum Haldensleben und schlug ihm vor, sich als Existenzgründer anzumelden und sich beraten zu lassen. 

Herr S. missbrauchte meine Gutmütigkeit. Während ich in den Monaten Juni 2016 bis August 2016 die Angreifer vom Hauptzollamt Magdeburg, von der DAK-Gesundheit und von der Postbank abwehrte, verstand mein Mitarbeiter nicht den Ernst der Lage. 

Er arbeitete nur seine 13 Wochenstunden ab, während ich als Chef jeden Tag 13 Stunden arbeitete. Durch meine Webmaster-Tätigkeit und das Veröffentlichen auf meinen Webseiten schlug ich die Angreifer in die Flucht. Hilfe von Rechtsanwälten und Gerichten bekam ich nicht. Auch die Medien (Bild, Volksstimme, Altmarkzeitung, MDR, ARD/ZDF usw.) hüllten sich in Schweigen, denn schließlich hatte ich es mit Angreigern zu tun, die unsere Staatsmacht repräsentieren. 

Am 23. August 2016 wurde wie schon erwähnt, die illegale Kontenpfändung vom Hauptzollamt Magdeburg aufgehoben. Unser Geld, insgesamt mehr als 2000,00€ (Geld vom Konto meiner Ehefrau und die Vorsteuererstattung für das II.Quartal 2016 vom Finanzamt Haldensleben) erhielten wir jedoch nicht zurück. Ich berichtete bereits im oberen Teil darüber.

Weiter. Am 15.09.2016 erhielt mein ehemaliger Mitarbeiter Herr S. das Kündigungsschreiben für die betriebsbedingte Kündigung. Er behielt einen Schlüssel zum Ladengeschäft, denn er hatte mir zugesagt, sich bei der Arbeitsagentur Haldensleben und bei Frau Astrid Claus vom Existenzgründungszentrum zu melden, und schließlich nach seinem Urlaub mit mir gemeinsam das Geschäft in der Gardelegener Str. 9 als gleichberechtigter Partner weiter zu führen. 
Während ich im September 2016 täglich bis zu 15 Stunden arbeitete und auch viele Aufträge hatte, unterstützte mich mein Mitarbeiter nicht. Er ließ sich nicht einmal sehen. Trotzdem merkte ich, dass plötzlich Werkzeuge, aber auch wichtige Unterlagen z.B. das Stundenbuch und der Zweitschlüssel für mein Betriebsauto, welches ich ihm zur Verfügung gestellt hatte, fehlten.

Anfang Oktober 2016 kam er dann wütend in mein Geschäft, legte mir einen Schlüssel für das Geschäft auf den Tisch und drohte er mir mit seinem Rechtsanwalt Thomas Köhler, mich vor das Arbeitsgericht nach Magdeburg zu zitieren. Es ist durchaus möglich, dass der Herr S. sich Schlüssel für das Geschäft nachmachen ließ. Um dies auszuschließen, stellte ich den Antrag an das Landgericht Magdeburg im Falle eines Gerichtsprozesses Ihn als als Zeugen zu laden. Er solle unter Eid aussagen, dass er sich keine Schlüssel für das Ladengeschäft Gardelegener Str. 9 in der Zeit vom 15.09.2016 bis 01.10.2016 anfertigen ließ. Ich lehne jegliche Verantwortung ab, falls unbekannte Personen mit einem nach gemachten Zweitschlüssel in das Mietobjekt Gardelegener Str. 9 eindringen sollten. 

Der Rechtsanwalt Thomas Köhler benutzte den damaligen Rechtsstreit meines Mitharbeiters gegen mich aus, um meinen ehemaligen Mitarbeiter Herrn S. und mich gegeneinander auszuspielen. Ich hatte den Herrn Thomas Köhler bereits vor drei Jahren wegen Unfähigkeit aus meinen Diensten entlassen. Nicht einen Fall hatte er zu meinen Gunsten gewonnen. Erst wenn ich selbst umfangreiche Zuarbeit leistete oder vor Gericht mich selbst vertrat, gewann ich jeden nachfolgenden Prozess.
Kurz vor diesem Rechtsstreit mit meinem ehemaligen Mitarbeiter Herrn S. forderte der Rechtsanwalt Thomas Köhler von mir die Zahlung von Rechtsanwaltskosten von Gerichtsprozessen, für die ich Ihm kein Mandat erteilt hatte. Herr Thomas Köhler präsentierte mir offene Rechnungen die mehr als 3 Jahre zurück lagen. Ich hatte Ihm jedoch die Mandate in den von Ihm aufgeführten Fällen längst entzogen und meine Rechnungen auch immer zeitnah beglichen.

In der Folge versuchte ich stets kleine Streitigkeiten ohne Gerichtsprozesse zu schlichten und einen Kompromiss zu finden. Dies gelang mir recht gut, denn so entfielen auch seit nunmehr 4 Jahren Kosten für Gerichtsprozesse und Rechtsanwälte.
Diesem Rechtsanwalt Thomas Köhler gefiel es gar nicht, dass er seine Forderungen mir gegenüber nicht durchsetzen konnte. Ich ließ Ihn stets Abblitzen und überzeugte so auch die Gerichte. Im Falle der Klage meines ehemaligen Angestellten Herrn S. gegen mein Unternehmen hatte der Rechtsanwalt Thomas Köhler nun die Gelegenheit, sich an mir rächen. Er nutzt den vorliegen Rechtsstreit auch dazu, um den Kläger und den Angeklagten gegeneinander auszuspielen. Als Plattform und Bühne für sein perfides Spiel nutzt er damals das Arbeitsgericht Magdeburg. 

Sie werden sich sicher fragen, warum ich diesen alten Kram hier wieder aufwärme und mit der Räumung des Geschäftes in Verbindung bringe. Dieser Rechtsanwalt Thomas Köhler vertritt in dem aktuellen Rechtsstreit den Vermieter Wulfhard Peters. Eine zweite Möglichkeit, sich an mir zu rächen und mich finanziell zu schädigen wäre wieder ein Gerichtsprozess gegen mich aber diesmal vor einem Gericht, bei dem "Anwaltszwang" herrscht und das wäre das Landgericht Magdeburg.

Werter Leser. Ich hoffe Sie können den Ereignissen immer noch folgen. Denn nun kommen wir zum Finale und es fügt sich eins zum anderen:

Am 9. September 2017 wurde also mein 2. Geschäftskonto bei der Volksbank eG gesperrt. Der Geschäfts- und Geldverkehr mit meinen Kunden und Gläubigern war seit 9.09.2017 nur noch in Bar über meine Kasse möglich. Für Überweisungen nutzte ich das einzig gebliebene Privatkonto bei der IngDiba. Ich versuchte einen Monat mit dem Vorstand der Volksbank eG einen Kompromiss zu finden und über mein Geschäftskonto wenigstens meine Gläubiger zu bedienen. 
Fehlanzeige! Mit Bänkern und bundesdeutschen Beamten kann man nicht reden. Und auch der Herr  Berner ohne Vornamen vom Finanzamt Haldensleben blieb stur. Er leitete meine Schreiben nicht an seine Vorgesetzten weiter und trug somit unmittelbar dazu bei meine Kreditfähigkeit in Frage zu stellen und das ohne Titel und ohne richterliches Urteil. 

Um die fällige Mietzahlung auszuführen schrieb ich an den Sohn des Vermieters. In meinem Schreiben vom 10.10.2017 entschuldigte ich mich für die Verspätung der Mietzahlung. Ich lud Herrn Uwe Peters ein, in mein Geschäft zu kommen, die fällige Mietzahlung in Empfang zu nehmen und seinem Vater, dem Herrn Wulfhard Peters auszuhändigen. 

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Brief 2 1

Ich nutzte jedoch auch die Gelegenheit Herrn Uwe Peters nochmals mit den baulichen Mängeln des Objektes zu konfrontieren und Ihm mitzuteilen, dass ich nur noch Möglichkeiten zum Fortbestand des Vertragsverhältnisses mit dem Vermieter Wulfhard Peters sehe. Ich bot zum dritten Mal an, das Mietobjekt Gardelegener Str. 9 für 30.000,00€ zu kaufen. Den Kredit würde mir die Firma Peters Bau oder eine Privatperson z.B. Wulfhard Peters geben. Ich bot sogar 4% Zinsen an, die ich bei einem Mietkauf zahlen würde. Auch die erforderlichen baulichen Maßnahmen zur Sicherung des Geschäftes würde ich selbst tragen

Sollte mein Vermieter mein Angebot ablehnen, würde ich das Mietverhältnis zum 31. Dezember 2017 fristlos kündigen und das Geschäft räumen. Ein einfaches "Ja" oder "Nein" meines Vermieters hätte ausgereicht. Bei Ablehnung meines Angebotes hätte ich nun zwei Monate Zeit gehabt, mein Ladengeschäft vollständig auszuräumen und auch zum Weihnachtsgeschäft noch viele Artikel preisgünstig an meine Kunden zu verkaufen bzw. sogar einiges zu verschenken.

Weder der Herr Uwe Peters noch Frau Sandra Peters noch der Herr Wulfhard Peters folgten meiner Einladung zum Abholen der Mietzahlung. Dafür erhielt ich von einem alten Bekannten, dem Rechtsanwalt Thomas Köhler ein Schreiben, in dem er mir mitteilte, dass er das Mandat des Herrn Wulfhard Peters übernommen hatte. Er drohte mir mit einer Räumungsklage vor dem Landgericht Magdeburg, wenn ich nicht bis zum 31.10.2017 das Mietobjekt besenrein an den Herrn Wulfhard Peters übergeben würde. 

Kein Wort zu meinem Einschreiben und Angebot vom 10.10.2017. Hatte der Herr Uwe Peters mein Schreiben nicht an seinen Vater weiter gereicht? Warum droht mir der Rechtsanwalt Thomas Köhler mit einem Rechtsstreit vor Gericht? Ich hatte plausibel und verständlich erklärt, warum die fällige Mietzahlung nicht überwiesen werden konnte. Man behandelte mich plötzlich wie einen "Mietnomaden" den man aus seiner Wohnung rausschmeißen will. Herr Uwe Peters, Frau Sandra Peters oder auch Herr Wulfhard Peters hätte die fällige Mietzahlung in meinem Geschäft abholen können. 

Wozu den Rechtsanwalt Thomas Köhler einschalten, der wahrlich Gründe hatte, den Ruf meines Unternehmens zu schädigen? Mit diesem Schreiben wäre die Antwort eigentlich klar. Ich müsste das Geschäft zum 31.12.2017 vollständig räumen, um einer Räumungsklage zu entgehen. So begann der November 2017. Eigentlich hoffte ich doch, dass Herr Uwe Peters in mein Geschäft kommen würde, um mit mir alles notwendige zu besprechen und auch die Mietzahlungen in Empfang zu nehmen.

Er kam nicht. Im September 2017 hatte ich die Partnerschaft der DNS:NET übernommen, die ein hochmodernes Glasfasernetz in unserer Verwaltungsgemeinde Oebisfelde-Weferlingen aufbauen will. Ich nahm an mehreren Veranstaltungen in Rätzlingen, Wassensdorf, Oebisfelde, Breitenrode teil und versuchte die Bürger davon zu überzeugen, dass wir unbedingt die 47% erreichen müssen. Denn als Partner von 1&1 war ich das einzige Konkurrenzunternehmen der Deutschen Telekom, die bewusst das DSL/VDSL in mehr als 15 Jahren unserer Region nicht ausbaute. Siehe Beitrag http://www.oebisfelde-news.com/de/oebisfelde-news-breitbandengel.

Damit sollte nun Schluss sein und so opferte ich viel Zeit damit, meine Kunden und die Bürger und Unternehmen der Einheitsgemeinde Oebisfelde-Weferlingen davon zu überzeugen, dass das Glasfasernetz die einzige Möglichkeit sei, sich von der Monopolstellung der Deutsche Telekom zu befreien, die es in 17 Jahren nicht geschafft hatte, den Bürgern der umliegenden Orte wenigstens ein DSL 1000 zur Verfügung zu stellen. Nur zur Info: zu DDR Zeiten brauchten die Bürger nicht so lange auf ihren Telefonanschluss warten.

Und so ganz nebenbei musste ich natürlich noch in meinem 1 Mann Unternehmen die Aufträge meiner Kunden ausführen. Bei einem Jahresumsatz zwischen 60.000,00€ bis 150.000,00€ schon beachtlich für ein so kleines Unternehmen in Sachsen-Anhalt.
Seit nunmehr fast 10 Jahren erledige ich sämtliche Tätigkeiten allein. Auf meiner Website www.duesti.eu in meiner History berichte ich über die Höhen und Tiefen in meinem Unternehmen. Ich habe mir den Respekt meiner Kunden und der Oebisfelder Bürger redlich verdient.

Noch lag Oebisfelde Mitte Oktober 2017 gerade einmal bei 35% abgegebene Anträge für Glasfaserausbau. Herr Uwe Peters, Inhaber der Firma Peters Bau und Sohn des Vermieters hatte mir bisher nicht geantwortet. Obwohl sein Büro nur ca. 500m von meinem Geschäft entfernt liegt, war er nicht in mein Geschäft gekommen, um über das weitere Mietverhältnis zu verhandeln. Ein einfaches „Ja“ oder „Nein“ hätte mir auch ausgereicht, dann hätte ich genügend Zeit gehabt, mein Geschäft bis zum 31.12.2017 zu räumen und zum Weihnachtsgeschäft noch einen Großteil der Waren günstiger meinen Kunden anzubieten.

Als seriöser Unternehmer verlange ich von meinen Gläubigern pünktliche Zahlungen. Diese bekam ich in der Vergangenheit oftmals nicht, auch wenn ich anbot, das Geld beim Schuldner persönlich abzuholen, wurde mir das oft verwehrt. So hatte ich nur die Möglichkeit die Schulden mit Hilfe des Gerichtes und des Gerichtsvollziehers einzutreiben. Leider in unserer Gesellschaft mit viel höheren Kosten durch Gerichte und Rechtsanwälte zu meinen Ungunsten. Erfolg 0! Nur zusätzliche Kosten für Rechtsanwälte, Gerichte und sonstige „Speichellecker“ in unserer Gesellschaft.

Die von mir angeführten Gründe des Ausbleibens der Mietzahlung waren verständlich und nachvollziehbar. Siehe Anlage 10. Die doppelte Zahlung der Nebenkostenvorauszahlung habe ich nicht zu verantworten. Der Vermieter hatte mir das Geld auf das gesperrte Konto bei der Volksbank eG überwiesen, zu dem ich seit Anfang September 2017 keinen Zugang hatte. 
Ich hatte Ihn nicht dazu aufgefordert den Betrag doppelt zu überweisen und lehne jegliche Verantwortung ab.

Abzüglich der bereits von mir gezahlten Mietkaution zu Beginn des Mietverhältnisses, zuzüglich der Zinsen über 9 Jahre hätte ich zum 15.10.2017 keine Mietschulden gehabt. Hätte ich vom Kläger bzw. vom Rechtsanwalt Köhler zu diesem Zeitpunkt eine ordentliche Rechnung erhalten, und wären die Kaution mit Zinsen darin berücksichtigt worden, müsste ich sogar noch Geld von meinem Vermieter erstattet bekommen. Die Gründe für eine fristlose Kündigung des Mietverhältnisses sind somit zum 31.10.2017 nicht gegeben. Der Vermieter hatte jedoch bereits mit Schreiben vom 10.10.2017 die Information bekommen, dass sämtlicher geschäftlicher Geldverkehr nur noch über das Kassensystem meines Geschäftes in Bar erfolgt.

Man muss kein Rechtsanwalt sein, um festzustellen, das die angeführten Gründe des Herrn Thomas Köhler, dazu dienen, meine Kreditwürdigkeit in Frage zu stellen und meinem Unternehmen Schaden zuzufügen. Meine Empfehlung an diesen Herrn Köhler: Schauen Sie hin und wieder Sendungen über Rechtsfälle auf Vox, da erklären richtige Rechtsanwälte, was man bei Kündigung eines Mietverhältnisses zu beachten hat.

Am 8. November 2017 waren die Oebisfelder Unternehmen durch Herrn Schorlemmer zum Unternehmerfrühstück gelagen. Bei diesem Treffen ging es darum, die Unternehmen unserer Stadt zu überzeugen, sich für den Aufbau eines kommunalen Glasfasernetzes (FTTH) stark zu machen. Noch stand Oebisfelde gerade einmal bei 35% abgegebener Anträge. Ich nutzte die Gelegenheit, in der Annahme auch Herrn Uwe Peters (Inhaber Peters Bau) dort zu treffen, und hatte auch die fälligen Mietzahlungen mitgenommen.

Der Zufall wollte es, dass ich genau rechts neben Herrn Uwe Peters einen freien Sitzplatz bekam. Ich packte meine Unterlagen, unter anderem auch den Brief vom 10.10.2017 auf den Tisch und wollte Ihm die fällige Mietzahlung im Anschluss übergeben: Auch einen Quittungsblock hatte ich mit dabei.
Es folgte jedoch eine kontroverse Diskussion der Unternehmer darüber, dass die Investition für dieses neue Glasfasernetz sehr hoch wäre, weil besonders Vermieter die Kosten ab 50,00€ monatlich für Glasfaseranschlüsse zu tragen hätten, in Wohnungen, in denen der Mieter gar kein Glasfaser haben wollte.

Dann reichte es mir. Ich meldete mich zu Wort und ich berichtete über die destruktive Rolle der Deutschen Telekom, die absichtlich, das DSL in unserer Region nicht ausgebaut hatte, aus Angst, so genannte Reseller wie 1&1, Vodafone, Arcor, O2 würden die Leitungen der Deutschen Telekom nutzen aber günstigere Preise ihren Kunden anbieten. So gab es in Orten wie Buchhorst, Everingen, Bösdorf, Rätzlingen, Kathendorf usw. bis dato weder DSL noch eine andere Möglichkeit, um ins Internet zu kommen. Mein Unternehmen war das Erste und Einzige, dass bereits ab 2008 nach Möglichkeiten suchte, den Bürgern zu helfen. So kaufte ich spezielle Antennen und richtete in diesen Orten Internetzugänge über UMTS und LTE ein, obwohl auch die Sendetürme von Vodafone nicht für diese Orte vorgesehen waren.

In Oebisfelde bewegte ich mehr als 800 Bürger dazu, der Deutschen Telekom den Rücken zu kehren und zu 1&1 zu wechseln. Mir ging es nicht um eine lächerliche Provission für den Wechsel zu 1&1. Ich betreute meine 1&1 Kunden. Über spezielle Hotlines hatte ich Zugang zum Vertragskunden- service und zur Technik von 1&1. Bei Problemen mit 1&1 vermittelte ich zwischen den Parteien. Ich bestellte sogar Internet-Zugänge für Kunden, die negative Einträge bei der Schufa hatten und stellte mein eigenes Konto zur Verfügung, damit auch Bürger, bei denen unser viel gelobtes bürokratisches Sozialsystem versagte einen bezahlbaren Internetzugang bekamen.

Besonders Ausländern, die in Oebisfelde heimisch geworden waren, half ich bei sprachlichen Problemen. Und dies alles ohne den Menschen einen Cent aus der Tasche zu ziehen. Ich stellte vielen Bürgern in meinem Geschäft ein kostenloses WLAN zur Verfügung und übernahm Aufgaben, die eigentlich die Kommune übernehmen sollte. Schließlich profitieren die Behörden ja auch von meinen Steuern, die ich immer pünktlich zahlte.

So war mein Geschäft in der Gardelegener Str. 9 nicht nur ein Laden, der Computer und Laptops reinigt und repariert, sondern auch ein wichtiger Teil des kulturellen Lebens in unserer tristen Stadt Oebisfelde-Weferlingen.

Nach meiner Rede kippte die Stimmung und die Anwesenden Unternehmen erkannten die Wichtigkeit dieses großen Projektes, zumal ja die Anschlusskosten für jeden Antragsteller in Höhe von 2000,00€ entfallen würden. Ich informierte die Anwesenden darüber, die Anträge in meinem Geschäft zu empfangen und abzugeben. Ich versprach auch Hilfe und Beistand beim Ausfüllen der Anträge und veröffentlichte ein Formblatt in meinem Blog auf meiner Website unter
http://www.al-di.com/blog/index.php?id=d787h063 .

Ich setzte sogar eine Prämie von 20,00€ aus, für jeden abgegebenen Antrag in meinem Geschäft aus. Die Prämie konnte beim Einkauf in meinem Shop für Dienstleistungen oder Artikel eingelöst werden. Ein Dankeschön von unserem Bürgermeister Herrn Kraul (ehemaliger Lehrerkollege am Gymnasium Weferlingen) bzw. einen Eintrag in der Volksstimme bzw. Altmarkzeitung erhielt ich nicht.
Schließlich blieb nur noch wenig Zeit, bis zum 15.11.2017 die erforderliche Quote von 47% zu erreichen. Als Webmaster schrieb ich diverse Artikel, die die Bedeutung und Wichtigkeit der Maßnahme unterstreichen sollten. In den folgenden Tagen gaben 150 Bürger und Unternehmen ihre Anträge in meinem Geschäft ab.

Nachdem ich meine Ausführungen beendet hatte, stand Herr Uwe Peters, Sohn des Klägers plötzlich auf und verließ die Veranstaltung frühzeitig. Kein Wort, keine Reaktion. Im anschließenden Gespräch teilte ich den Sachverhalt Herrn Schorlemmer mit und bat auch die Verantwortlichen der Stadt, den Bürgermeister und Herrn Dietz um Vermittlung in diesem Rechtsstreit, der noch gar nicht begonnen hatte. Schließlich war ja die Firma Peters auch ein Unternehmen in unserer Stadt und es machte keinen Sinn, wenn ein Unternehmen ein anderes Unternehmen verdrängt. Völlig Unsinnig die Reaktion des Rechtsanwaltes Thomas Köhler mir mit einer Räumungsklage vor dem Landgericht Magdeburg zu drohen und mich wie einen Mietnomaden  zu behandeln, den man aus seiner Wohnung heraus befördern will. 

Wer diese, meine Arbeit über fast 10 Jahre in Frage stellt, musste dazu triftige Gründe haben. Denn Konkurrenz in meinem Gewerbe hatte ich nicht zu befürchten. Übrigens veränderten sich die Prozente der abgegebenen Anträge für das Glasfasernetz schlagartig. Bis zum 15.11.2017 hatten 150 Bürger Ihre Anträge in meinem Geschäft abgegeben. Oebisfelde stand bei 53% und da ich auch noch Anträge von Nachzüglern annehmen konnte, erreichten wir schließlich mehr als 70%. Ein Spitzenwert und auch mein Verdienst, in meinem Computer-Shop in der Gardelegener Str. 9.

Warum sollte ich diesen Status und auch mein Geschäft wegen einer banalen Mietzahlung in Frage stellen?

Der Vermieter meldete sich nicht. Ich erhielt aber auch keine ordentliche Rechnung, wie es von Gläubigern üblich ist. Auf die Drohung des Herrn Thomas Köhler antwortete ich nicht, denn das Vertrauensverhältnis zu dieser Person war durch die zurück liegenden Vorkommnisse nachhaltig beschädigt.

So verfasste ich nochmals Anfang Dezember 2017 ein Einschreiben an Herrn Uwe & Wulfhard Peters. Ich erklärte ausführlich die Zusammenhänge und beschrieb auch die Rolle des Rechtsvertreters Thomas Köhler in diesem miesen Spiel. Ich unterbreitete nochmals meine Bereitschaft das Mietobjekt käuflich zu erwerben. Als Termin einer Entscheidung setzte ich den
20. Dezember 2017 an. Bei Ablehnung meines Angebotes durch den Vermieter hätte ich nun noch 11 Tage Zeit gehabt, das Geschäft über die Feiertage vollständig zu räumen und zum 30.04.2017 an den Vermieter besenrein zu übergeben.

Dann Anfang Dezember erhielt ich ein Einschreiben vom Landgericht Magdeburg. Die Richterin Soehring teilte mir mit, dass ich mich nicht selbst vor dem Landgericht verteidigen darf. Als Gerichtstermin wurde der 23. Februar 2018 vorgesehen. Recht sonderbar, denn ich hatte ja bereits zum 31. Dezember 2017 die fristlose Kündigung und die Räumung des Geschäftes dem Vermieter mitgeteilt. In einem weiteren Schreiben bat ich nochmals den Herrn Wulfhard Peters seine Klage zurück zu nehmen. Schließlich standen die Feiertage und der Jahreswechsel vor der Tür. 

Ich bot auch an, sich nochmals an sich an einem neutralen Ort zu treffen, die fälligen Mietzahlungen auszugleichen, um wenigstens die Festtage genießen zu können. Ich glaubte wirklich noch an das Gute in diesem Menschen Wulfhard Peters.
Andererseits nahm ich auch rechtliche Beratung eines befreundeten Rechtsanwaltes in Anspruch. Dieser setzte mir ein Schreiben auf, in dem die Räumung meines Geschäftes und die Übergabe des Mietobjektes dem Gericht und dem Vermieter mitgeteilt wurde. Herr Wulfhard Peters und sein Rechtsanwalt Thomas Köhler ließen auch den Termin 20. Dezember 2017 verstreichen und antworteten nicht.   

Ich hatte im Vorfeld noch vor Zustellung der Klageschrift vom 1.12.2017 durch das Landgericht Magdeburg dem Kläger und seinem Rechtsanwalt unzählige Male meine Bereitschaft erklärt, einen Rechtsstreit vor einem Gericht zu vermeiden und sich auch außergerichtlich in diesem Fall zu einigen. Die fristlose Kündigung des Mietverhältnisses zum 31.12.2017 und die Bereitschaft das Geschäft zu räumen, kam nicht vom Kläger, sondern von mir selbst.

Um einer drohenden Klage zuvor zu kommen, hätte ich mein Geschäft schon mit Zustellung der Klageschrift vom 1.12.2017 räumen können. Ich hätte fast einen Monat Zeit gehabt. In der Hoffnung der Kläger Herr Wulfhard Peters würde auch aus Rücksicht vor den Feiertagen und meiner Familie einlenken und wenigstens die Klage zurückziehen, wartete ich bis zum 20. Dezember 2017. Diesen Termin hatte ich in meinem Schreiben  gesetzt.

In der Zwischenzeit bereitete ich jedoch bereits den Auszug aus meinem Geschäft vor. Ich suchte nach Räumlichkeiten und versuchte auch Artikel preisgünstig zu verkaufen bzw. sogar zu verschenken. Ein Bekannter hatte mir beim Formulieren der Klageerwiderung geholfen. Auch das Protokoll zur Räumung des Mietobjektes bis zum 30.12.2017 lag vor.
Mein Rechtsbeistand trug mir auf, das Schreiben persönlich dem Vermieter Wulfhard Peters am 21.12.2017 an seiner Hausadresse zu übergeben und mir dem Empfang bestätigen zu lassen.

Aus Rücksicht vor seiner Familie und weil die Feiertage bevor standen, hielt ich es bis zum 27.12.2017 zurück.
Auch diesmal kein Anruf, kein Einlenken des Rechtsanwalts Köhler, keine Reaktion des Uwe Peters und der Sandra Peters. So brachte ich das Schreiben am 27.12.2017 zum Haus von Wulfhard Peters. Seine Ehefrau öffnete mir. Ich bat darum, mir das Kündigungsschreiben des Mietverhältnisses mit Räumung zum 31.12.2017 zu unterschreiben. Dies verweigerte sie ohne Angabe von Gründen. Auf dem Schreiben notierte ich die Verweigerung der Annahme steckte das Schreiben in einen Umschlag und warf es in den Briefkasten.

8 Uebergabeprotokoll 2

Zum Beweis dokumentierte ich den Einwurf duch Fotos und einem Video. Im Anschluss fuhr ich in mein Geschäft, informierte mit einem Aushang meine Kunden von der Geschäftsschließung. Die Klageerwiderung und das Schreiben zur Mieträumung schickte ich per Einschreiben an das Landgericht Magdeburg.

Anlage 1

Anlage 1.2

Noch an diesem Tag begann ich mit meiner Familie und meinem Enkel Julien mit dem Ausräumen des Geschäftes. Besonders nah ging dies meinem Enkel Julien, der nicht verstand, warum man seinem Opa so etwas antut. Er hatte auch den Angriff 2016 miterlebt, als man meiner Familie und meinem Unternehmen übel mitspielte. Er sollte mein Geschäft später übernehmen und war ganz stolz auf seinen Opa und seine Arbeit. Deshalb half er in den Ferien gern.

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Was uns in den letzten Jahren durch Staat, Behörden, Banken, Krankenversicherungen und eben einem uneinsichtigen Vermieter angetan wurde, ist unglaublich und hat mein Rechtsverständnis in diesen Staat Bundesrepublik Deutschland zutiefst erschüttert. Eine Gesellschaft, die Ihren Bürgern das antut, hat es nicht verdient als Demokratie bezeichnet zu werden. Das ist staatlich geduldetes Mobbing und Bossing auf höchster Ebene.

Innerhalb von zwei Tagen hatten wir 70 Umzugskartons mit Neuware, Gebrauchtartikeln, Kunden-Geräten, die noch nicht abgeholt wurden, Werkzeug, Betriebsunterlagen, und Teilen aus meinem Computer-Museum gefüllt und mit 2 PKW zu den 3 Garagen und einer alten feuchten Werkstatt transportiert. Zum Glück erhielten wir an zwei Tagen vom Hagebau Markt Wolfsburg einen Transporter, mit dem wir auch Möbel und sperrige Sachen transportieren konnten.
Die großen Arbeitstische und auch einen Schrank des Vormieters mussten wir zersägen. Die Teile wanderten in den Sperrmüll.

Nur Familienangehörige, die extra aus Salzwedel und NRW zu Besuch angereist waren, halfen uns bei der Räumung des Geschäftes zwischen den Feiertagen. Am Samstag, den 30.12.2016 war das Geschäft vollständig geräumt. Wir führten restliche Reinigungsarbeiten durch. Die Löcher in den Wänden wurden verschlossen und die Übergabe an den Vermieter wurde vorbereitet. Wie im Schreiben vom 27.12.2017 angekündigt, erwarteten wir den Vermieter oder einen von Ihm beauftragten Mitarbeiter bzw. Vertreter am Samstag, den 30. Dezember 2017 um 16:00 Uhr zur Übergabe des Mietobjektes.

Meine Ehefrau, unsere Tochter Manja D. und ich warteten eine Stunde auf den Vermieter bzw. seinen Rechtsanwalt, den Herrn Thomas Köhler. Auch Herr Uwe Peters , Inhaber der Firma Peters Bau und Sohn des Vermieters waren nicht zum vereinbarten Termin erschienen.
Ich dokumentierte die leeren Räumlichkeiten und Übergabedokumente mit Fotos. Auch die Schäden am hinteren Fenster und an der Eingangstür, die der Vermieter nicht reparieren ließ, wurden dokumentiert.

1 Fenster hinten beschädigt 1000pix 3 

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Da der Vermieter nicht zur Übergabe des Mietobjektes erschien, brachten wir die Schlüssel gegen 20:00 Uhr zum Kläger, dem Vermieter. Als Zeugen waren anwesend, meine Ehefrau, unsere Tochter Frau Manja D. und Herr Volker S. aus Oebisfelde.

Der Vermieter, Herr Wulfhard Peters öffnete uns persönlich die Wohnungstür der Wohnung Gartenstraße 2 in 39646 Oebisfelde. Er verweigerte die Übernahme des Übergabeprotokolls und die Annahme der Wohnungsschlüssel. Er gab uns zu verstehen, dass er auf Grund gesundheitlicher Probleme seinen Rechtsanwalt Thomas Köhler beauftragt hatte, sämtliche Formalitäten zu übernehmen.
Ich fragte Ihn, warum kein Vertreter z.B. Herr Uwe Peters bzw. Frau Sandra Peters oder sein Rechtsanwalt Thomas Köhler erschienen waren. Darauf erhielten wir keine Antwort und Herr Wulfhard Peters schloss die Tür.

Im Beisein der bereits genannten Zeugen wurde das Original des Übergabeprotokolls mit den 5 Schlüsseln und einem defekten Schlüssel für das Geschäft in den Umschlag getan, verschlossen und in den Briefkasten der Familie Wulfhard Peters gesteckt. Die Prozedur wurde durch Fotos und einem Video dokumentiert.

8 Uebergabeprotokoll 3

Auf Grund der Verweigerung der Rücknahme des Mietobjektes und der Schlüssel lehnte ich jegliche Nutzungsentschädigungen nach § 546a BGB und sonstige Forderungen des Klägers ab. Ich berief mich auf das Urteil des Landgerichts Bonn, vom 05.06.2014, Az.: 6 S 173/13.

In einem Schreiben an das Gericht bat ich um Herausgabe der Außenwerbung für DÜSTI‘s Computer-Shop, sowie der LED Lampen im den beiden Kästen der Leuchtreklame. Außerdem um Herausgabe der 4 LED Lampen im vorderen Geschäftsraum. Die beiden Leuchtkästen der Außenreklame mit der Einführung des Stromkabels in das Wohnobjekt habe ich bei Übernahme des Mietobjektes so vorgefunden. Ich lehnte ein Entfernen auf meine Kosten kategorisch ab.

Ich bat um eine detaillierte Endabrechnung der noch ausstehenden Kosten unter Berücksichtigung der von mir bereits im Voraus gezahlten Mietkaution zuzüglich der Zinsen seit Beginn des Mietverhältnisses. Ich verlangte auch zeitnah bis spätestens 15.02.2018 eine Endabrechnung der Kosten für Wasser, Heizung und Strom

Damit war die fristlose Kündigung mit Räumung und Übergabe des Mietobjektes zum 31.12.2017 durch den Mieter Horst-Gerhard Düsterhöft in allen Punkten erfüllt.

klageschrift 1

Den Jahreswechsel verbrachte ich im Kreise meiner Familie. Unsere Enkelkinder Miriam und Julien feierten mit uns in Oebisfelde. Über meine betriebliche Website www.al-di.com informierte ich meine Kunden und die Oebisfelder Bürger von der Räumung des Geschäftes. 
Ich hoffte natürlich auch auf Antwort des Landgerichtes Magdeburg, denn eine Räumungsklage wäre nun ja hinfällig. Ich bekam keine Antwort. Anfang Januar 2018 meldete schließlich mein Gewerbe um und betreute in der Folge bereits meine Kunden von meiner neuen Adresse und über meine betrieblichen Webseiten.

Ich fühlte mich irgendwie befreit von einer Last, die mehr als 9 Jahre auf mir lag. Obwohl ich auch die Vertreter der Stadt Oebisfelde-Weferlingen über den Vorfall informierte, hat sich bis heute (11.02.2018) weder der Bürgermeister, mein ehemaliger Lehrerkollege Herr Werner Kraul, noch Herr Uwe Dietz, noch Herr Schorlemmer sich bei mir gemeldet.
Und die Vertreter der Presse (Volksstimme und Altmark Zeitung) haben auch noch nicht einmal eine Zeile auf ihren Seiten geschrieben
Ja, der DÜSTI ist eben so ein kleiner Rebell und es fällt schwer, ihn nun in eine "Schublade" einzuordnen. Für die Linken ist er zu rechts und für die Rechten wahrscheinlich zu links. 

Weil ich vom Landgericht Magdeburg und seiner Vorsitzenden Richterin Soehring auch bis Ende Januar 2018 keine Antwort erhielt, rief ich dort an. Die Justizangestellte, eine Frau Brandenburg teilte mir mit, ich solle mein Anliegen schriftlich an die Frau Richterin Soehring richten. Ich setzte mich hin und verfasste ein 19 Seitiges Schreiben an die Vorsitzende Richterin Soehring. 

Gestatten Sie mir einen kleinen Auszug, den ich persönlich an die Vorsitzene Richterin Frau Sohring richtete:

Zitat: "...Sehr geehrte Frau Richterin Soehring, gestatten Sie mir auch ein paar kritische Worte zu der sehr destruktiven Haltung des Gerichtes. Bei allem Respekt gehört es sich nicht, dass ich als Angeklagten vom Gericht nicht Ernst genommen werde.
Wir hätten uns den ganzen Ärger sparen können, wenn der zuständige Sachbearbeiter vom Landgericht Magdeburg oder auch Sie Frau Richterin Soehring mein Schreiben vom 10.10.2017 aufmerksam gelesen hätten.
Eine Räumungsklage wäre völlig überflüssig, denn ich selbst als Angeklagter hatte ja bereits das Mietverhältnis zum 31.12.2017 aufgekündigt. Von einem Gericht, und von einem studierten Rechtsanwalt Herrn Thomas Köhler hätte man dies erwarten können.
Richter und Beamte müssen sich nicht wundern, wenn mündige Bürger sie in der Öffentlichkeit beschimpfen, sie angreifen und den Respekt verlieren.
Der Fernsehrichter Alexander Hold hatte am Ende eines Prozesses, nach Verkündigung des Urteils immer einen schönen Spruch parat. Ich, als mein eigener Rechtsvertreter würde mich dem anschließen. Zu den Angriffen auf Staatsbedienstete, Rechtsanwälte, Politiker und auch Richter durch ganz normale Bürger fällt mir folgender Spruch ein:
So wie man in den Wald hineinruft, so schallt es wieder heraus.“ Wenn die genannten Personengruppen andere Menschen schlecht behandeln, dann müssen sie sich nicht wundern, wenn sie selbst massiv angegriffen werden.
Der gesellschaftliche Frieden kann nur gewahrt werden, wenn wir miteinander reden und zwar immer dann, wenn ein Konflikt zu eskalieren droht. Wir leben im 21. Jahrhundert und nicht in der Steinzeit und wir müssen uns wegen Banalitäten nicht gleich die Köpfe einschlagen, wenn uns irgend etwas nicht passt.
Angst schürt nur Gewalt und den Wunsch sich wieder in Sicherheit zu wiegen. Denken Sie immer daran Werte Frau Richterin Soehring. In diesem Sinne hoffe ich in dem vorliegenden Rechtsstreit um eine weise, faire und für beide Seiten (Kläger und Angeklagten) akzeptable Entscheidung des Landgerichtes Magdeburg.
Wenn ich nicht so alt wäre, würde ich in meinem 3. Lebensabschnitt vielleicht Recht studieren oder vielleicht auch gerne Richter werden. Da jedoch meine Lebenszeit nicht mehr ausreichen wird, würde ich mich auch als „Freizeitrichter“ oder Schöffe anbieten, wenn das Landgericht meine Dienste in Anspruch nehmen möchte.
Ich entschuldige mich dafür, dass mein Schreiben etwas länger ausgefallen ist, als im Schriftverkehr zwischen Rechtsanwälten und Gerichten üblich. Ich weiß auch Richter haben heutzutage viel um die Ohren.
Als IT-Fachmann und Webmaster meiner Internetpräsentationen von denen ich bereits berichtet hatte, kann ich empfehlen, das wir in Zukunft viel mehr das Internet nutzen sollten, um Konflikte zu lösen.
Insofern würde ich auch diese lange spannende Geschichte gern im Internet veröffentlichen, wenn es das Gericht erlaubt. So sparen wir Zeit, Papier und können auch entscheiden, ob Inhalte nur den im Rechtsstreit befindlichen, beteiligten Parteien oder aber auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden sollten, um eben aus Fehlern zu lernen und in Zukunft Konflikte ohne Gerichtsprozesse zu schlichten..."

Enttäuschend dann jedoch die Antwort der Frau Vorsitzenden, in dem Sie mit mitteilte: Zitat:"...verweise ich auf die Hinweise in der Ladung, dass vor dem Landgericht Anwaltszwang herrscht. Auf Ihre Schreiben habe ich daher nichts zu veranlassen..." . 

Gesagt getan, ich bat die Frau Wulf, mich in dem Prozess zu vertreten. Als sie jedoch mitbekam, dass der Kläger Herr Wulfhard Peters war, bekam ich eine Absage, ohne Angabe von Gründen. Ja, was nun? Zum genannten Termin 23.02.2018 ist auch mein eigener Rechtsanwalt in Urlaub. Was soll ich machen?
Bleibt mir nichts weiter übrig, als die fällige Mietzahlung zu überweisen. Dies habe ich heute, am 11.02.2018 ausgeführt. Mal sehen, was passiert...

Fortsetzung folgt.

 Sehr geehrter Leser. Falls Sie Fragen haben

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